Deckungsbeitrag statt Plattform-ROAS
Server-Side-Tracking schließt die Datenlücken, ein Dashboard führt Werbekosten, Retouren und Wareneinsatz zusammen. Gesteuert wird auf den Gewinn pro Bestellung, nicht auf den Umsatz im Werbeanzeigenmanager.
Dometrics hilft Online-Shops, Wachstum am Deckungsbeitrag auszurichten: lückenloses Tracking, profitables Bidding und Kunden, die wiederkommen, statt teuer gekaufter Einmalbestellungen.
Der Umsatz wächst, der Gewinn nicht mit. Das ist kein Zufall, sondern die Folge von Entscheidungen auf unvollständigen Zahlen.
Werbekosten steigen Jahr für Jahr, die Marge schrumpft mit. Mehr Budget bringt mehr Umsatz, aber immer weniger Gewinn, und irgendwann kippt die Rechnung.
Seit iOS 14.5 und Cookie-Einschränkungen sieht der Werbeanzeigenmanager nur einen Teil der Wahrheit. Optimiert wird auf Daten, die nachweislich unvollständig sind.
ROAS sagt nichts über Retouren, Versandkosten und Wareneinsatz. Kampagnen können nach Umsatz hervorragend aussehen und trotzdem Geld verbrennen. Welche es sind, weiß ohne Deckungsbeitrags-Sicht niemand.
Jeder Neukunde wird teuer eingekauft und bestellt nie wieder. Ohne Wiederkauf muss die erste Bestellung die gesamten Akquisekosten tragen, und genau daran scheitert die Skalierung.
Die meisten Shops scheitern nicht an schlechten Anzeigen, sondern an einer Rechnung, die niemand vollständig aufmacht: Was bleibt pro Bestellung übrig, nachdem Werbekosten, Retouren, Versand und Wareneinsatz bezahlt sind? Wer diese Zahl nicht kennt, skaliert blind, und die Plattformen belohnen blindes Skalieren mit steigenden Ausgaben.
Dometrics hilft eCommerce-Brands, diese Rechnung zur Steuerungsgrundlage zu machen. Erst wenn jede Kampagne am Deckungsbeitrag gemessen wird, zeigt sich, welches Wachstum echt ist und welches nur gekaufter Umsatz war.
Der Einstieg ist ein Audit von Tracking und Unit Economics: Wo gehen Conversions verloren, welche Produkte tragen die Marge, welche Kampagnen verbrennen sie? Daraus entsteht die Reihenfolge des Aufbaus: erst das Datenfundament, dann margenbasiertes Bidding, dann Conversion-Optimierung und die Retention-Strecken.
Wie die Module zusammenspielen, zeigt die Growth Engine. Die Details zu Shopify, CRO und Klaviyo stehen auf der Leistungsseite eCommerce, das Datenfundament erklärt Tracking & Data Analytics.
Fünf Module, ein Ziel: Wachstum, das nach Abzug von Werbekosten, Retouren und Wareneinsatz noch Gewinn ist.
Server-Side-Tracking schließt die Datenlücken, ein Dashboard führt Werbekosten, Retouren und Wareneinsatz zusammen. Gesteuert wird auf den Gewinn pro Bestellung, nicht auf den Umsatz im Werbeanzeigenmanager.
Google und Meta erhalten margenbasierte Signale: Produkte mit hohem Deckungsbeitrag bekommen Budget, Margenkiller werden gedrosselt. Skaliert wird, was sich rechnet.
Organische Rankings für Kategorie- und Produktbegriffe und Präsenz in KI-Antworten zur Produktrecherche. Jeder organische Kauf senkt die durchschnittlichen Akquisekosten des Shops.
Produktseite, Warenkorb, Checkout: systematische Optimierung der Conversion Rate, damit aus teuer eingekauftem Traffic mehr Bestellungen werden. Jeder Prozentpunkt wirkt direkt auf die Marge.
Klaviyo-Strecken für Welcome, Warenkorbabbruch, Wiederkauf und Winback. E-Mail-Umsatz kostet keine Werbeausgaben und macht aus Einmalkäufern profitable Stammkunden.
Entscheidend ist weniger der Umsatz als die Einheit dahinter: Marge, Wiederkaufpotenzial und ein Produkt, das funktioniert. Typischerweise beginnt die Zusammenarbeit bei Shops ab mittlerem sechsstelligem Jahresumsatz. Ob ein Hebel da ist, klärt der Growth-Report anhand der echten Shop-Daten.
Es schließt die Lücke, die Browser-Einschränkungen und iOS gerissen haben. Mehr erfasste Conversions bedeuten bessere Signale für die Algorithmen von Google und Meta, und damit effizientere Kampagnen bei gleichem Budget. In der Praxis macht das oft den Unterschied zwischen profitabel und Verlust.
Ja, im Rahmen der Conversion-Optimierung: Shopify-Setup, Produktseiten, Checkout-Strecke und die Klaviyo-Anbindung. Details dazu stehen auf der Leistungsseite eCommerce.
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Kostenlose Analyse anfordernKein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Dometrics meldet sich mit einer ehrlichen Einschätzung – und sagt auch, wenn kein Hebel erkennbar ist.